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Veröffentlicht am 7. Juli 2026

Forschungsthema Frau und Leistungssport

Durch die Unterrepräsentation von Frauen im Forschungssystem besteht ein strukturelles Ungleichgewicht sowohl in den untersuchten Gruppen als auch in der Forschung selbst. Eine differenzierte, geschlechtsspezifische Forschung ermöglicht erst eine wirksame Leistungsförderung.

Zum Thema Frau und Leistungssport besteht eine erhebliche Forschungslücke. Der Wissensbedarf ist gross und der Handlungsbedarf hoch. Es ist zentral, dass Forschungsprojekte auch oder ausschliesslich mit Probandinnen durchgeführt werden. Die EHSM legt den Fokus auf die Berücksichtigung der weiblichen Physiologie im Hinblick auf die sportliche Leistungsfähigkeit.

Solange Frauen im Forschungssystem unterrepräsentiert sind, bestehen strukturelle Ungleichgewichte sowohl in den untersuchten Personengruppen als auch in der Forschung selbst. Eine differenzierte geschlechtsspezifische Forschung ist daher Voraussetzung für eine evidenzbasierte und wirksame Leistungsförderung.

Arbeitsgruppe «Frau im Leistungssport»

Um der Thematik das angemessene Gewicht beizumessen, agiert die Arbeitsgruppe «Frau im Leistungssport» an der EHSM. Sie setzt sich dafür ein, dass Frauen im Leistungssport mit spezifisch angepassten Trainings- und Leistungsmodellen ihr Potenzial entfalten können. In enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnerorganisationen aus der Sport- und Hochschulwelt erforschen die Wissenschaftlerinnen der EHSM spezifische Fragestellungen in Zusammenhang mit Athletinnen interdisziplinär und anwendungsorientiert.

Mitglieder der Arbeitsgruppe

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